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Lore und Luise starten durch.

Sonntag, 29. August 2010

Tiere, Tiere, Tiere







Egal wie süß sie sind NICHT ANFASSEN! Das wussten wir, die Tiere in Indien sind gefährlich, können alle möglichen Krankheiten übertragen und treten zu Hauf auf. Es wimmelt nur so von Straßenhunden, die ängstlich jedem sich Bewegenden aus dem Weg springen.
Aber diesen kleinen Bahnhofshundebabys konnten wir einfach nicht widerstehen. Der Erste kam angewackelt und machte einen großen Bogen um uns, die Gegend absuchend.
Keine Minute später kam er auch schon zurück. Da habe ich ihn mir einfach gekrallt und dann wurde er mit halbsüßen Keksen gefüttert. Sein/e Bruder/Schwester (?) ließ nicht lange auf sich warten und wir mussten uns sehr überwinden sie nicht mit zu nehmen.

Gordon und sein Baby sind Lizzards und kommen uns ab und zu in der Küche besuchen, krakseln ein bisschen herum und verschwinden wieder. Sie sehen lustig aus mit ihrer fast durchscheinenden Haut und ihrer ulkigen Art sich zu bewegen.

Dass hier Kühe auf der Straße rumlaufen weiß jeder, aber in welchen Mengen. In Bangalore selber trifft man zwar nur ab und zu auf eine, aber um den Tempel auf den Chamundi hills konnte man sie nicht mehr zählen. In allen Farben und Größen. Die Weißen wurden ehrfürchtig berührt und danach die Hand zur Stirn geführt – heilig eben und die weißen Kühe anscheinend besonders.

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