Am nächsten Morgen machten wir uns ohne Frühstück auf zum chamundi hill, einem Berg ca. 13 km entfernt von Mysore mit einem großen Tempel und einer riesigen Bullstatue. Hoch zu stiegen wir in den Bus. Oben erwartete uns Nebel, Kühle und Kühe. Nachdem wir dann einen Platz für unsere Schuhe gefunden hatten, durften wir den Tempel besuchen: Mit einem Blumenbündel und rotem Farbpulver als Präsent reihten wir uns in die Schlange der wartenden Hindus ein, mit leicht mulmigem Gefühl. Aber es war relativ unspektakulär: Man wurde eher in einem ziemlichen Affenzahn an einigen Statuen und Bildern vorbei gelotst, nur mit einem kurzen Stopp um die Geschenke abzuliefern. Beim Rausgehen bekam man einen roten und einen gelben Punkt auf die Stirn und einen Löffel Wasser mit Gewürzen zu trinken. Unsere Schuhe waren noch da und es hatte auch nicht geregnet. Nach einer erfrischenden Kokosnuss machten wir uns auf den Weg nach unten über die Treppen. Als gläubiger Hindu soll man die ca. 1300 Stufen natürlich hoch zu benutzen. An der Bullstatue angekommen mussten wir uns schon wieder sputen um rechtzeitig zum Zug zu kommen, denn Anna hatte am Abend noch ein Interview für einen Job im Callcenter zu meistern.
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Lore und Luise starten durch.
Samstag, 4. September 2010
Chamundi Hill
Am nächsten Morgen machten wir uns ohne Frühstück auf zum chamundi hill, einem Berg ca. 13 km entfernt von Mysore mit einem großen Tempel und einer riesigen Bullstatue. Hoch zu stiegen wir in den Bus. Oben erwartete uns Nebel, Kühle und Kühe. Nachdem wir dann einen Platz für unsere Schuhe gefunden hatten, durften wir den Tempel besuchen: Mit einem Blumenbündel und rotem Farbpulver als Präsent reihten wir uns in die Schlange der wartenden Hindus ein, mit leicht mulmigem Gefühl. Aber es war relativ unspektakulär: Man wurde eher in einem ziemlichen Affenzahn an einigen Statuen und Bildern vorbei gelotst, nur mit einem kurzen Stopp um die Geschenke abzuliefern. Beim Rausgehen bekam man einen roten und einen gelben Punkt auf die Stirn und einen Löffel Wasser mit Gewürzen zu trinken. Unsere Schuhe waren noch da und es hatte auch nicht geregnet. Nach einer erfrischenden Kokosnuss machten wir uns auf den Weg nach unten über die Treppen. Als gläubiger Hindu soll man die ca. 1300 Stufen natürlich hoch zu benutzen. An der Bullstatue angekommen mussten wir uns schon wieder sputen um rechtzeitig zum Zug zu kommen, denn Anna hatte am Abend noch ein Interview für einen Job im Callcenter zu meistern.
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