Im Honey Valley angekommen entschieden wir uns für das günstigste Angebot: 2 Doppelzimmer, sehr einfach. Nach dem herrlichen Mittagessen im Haupthaus bot uns der Besitzer allerdings an (da wir die einzigen Gäste waren) in ein luxuriöses Viererzimmer für den gleichen Preis zu ziehen. Das ließen wir uns natürlich nicht zweimal sagen. Das beste: WARMES Wasser. Zumindest machmal. Von unserem Balkon hatte man einen wundervollen Blick über das Tal und den dahinter liegenden Berg. Die Besitzer statteten uns mit einem Heftchen mit verschiedensten Wanderungsbeschreibungen, selbstgezeichneten Karten und wertvollen Tips (allerdings kein Wort über Blutegel) aus. Am nächsten Tag erfuhren wir dann auch, dass das Honey Valley wirklich mal Bienen beherbergt hatte: das war vor der Herberge die Haupteinnahmequelle der Besitzer bevor 1994 eine Krankheit aus Thailand alles Bienen hinwegraffte.
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Lore und Luise starten durch.
Mittwoch, 15. Dezember 2010
Honey Valley
Im Honey Valley angekommen entschieden wir uns für das günstigste Angebot: 2 Doppelzimmer, sehr einfach. Nach dem herrlichen Mittagessen im Haupthaus bot uns der Besitzer allerdings an (da wir die einzigen Gäste waren) in ein luxuriöses Viererzimmer für den gleichen Preis zu ziehen. Das ließen wir uns natürlich nicht zweimal sagen. Das beste: WARMES Wasser. Zumindest machmal. Von unserem Balkon hatte man einen wundervollen Blick über das Tal und den dahinter liegenden Berg. Die Besitzer statteten uns mit einem Heftchen mit verschiedensten Wanderungsbeschreibungen, selbstgezeichneten Karten und wertvollen Tips (allerdings kein Wort über Blutegel) aus. Am nächsten Tag erfuhren wir dann auch, dass das Honey Valley wirklich mal Bienen beherbergt hatte: das war vor der Herberge die Haupteinnahmequelle der Besitzer bevor 1994 eine Krankheit aus Thailand alles Bienen hinwegraffte.
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